07. Christoph Müller

von Peter

Christoph Müller

In Konstanz lebe ich seit meinem Studium 1991.

Geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Worms am Rhein.

Nach Dettingen kam ich bereits 1999 über die Handballer des TSV.

Seit 2002 wohne ich mit meiner Frau und Kindern in Dettingen.

Ich bin Lehrer für Sport, Geschichte und Gemeinschaftskunde an der Robert-Gerwig-Schule in Singen.

In meiner Freizeit fahre ich gerne Ski, Rad, Stand Up Paddling oder bin mit meiner Familie unterwegs.

Meinen Zugang zur Ortspolitik bekam ich im Zuge der Diskussion um die Bebauung des Dorfplatzes und der Umgestaltung des „Alten Schulhauses“, der Dorfmitte. Die Entscheidung für Baumaßnahmen ist politisch gefallen, jedoch bedarf es einer Beschränkung der Vorhaben in Größe und Ausdehnung, um den dörflichen Charakter Dettingens zu wahren und Freiraum für Alt und Jung zu erhalten. Wir dürfen uns nicht zu Tode verdichten.

Der Neu- beziehungsweise Umbau der B33 wird Dettingen in den nächsten Jahren weiter massiv belasten. Schon heute nutzen „navigesteuerte“ LKWs die Stauumfahrung Dettingen aus allen Richtungen auf Straßen, die nicht für Schwerverkehr geeignet sind.

Das Radwegenetz, insbesondere nach Hegne und Dingelsdorf, liegt mir am Herzen.

Mit den Neubaugebieten hat sich in Dettingen auch die Zahl der Sporttreibenden erhöht. Um das vielfältige Angebot erhalten bzw. erweitern zu können, braucht man mehr Raum.

Ein Sportzentrum mit dreiteiliger Halle, in vielen Nachbargemeinden bereits realisiert, ist mehr als überfällig und muss zügig auf den Weg gebracht werden.

Mit dem Strandbad besitzt die Gemeinde ein Kleinod, dessen Attraktivität durch die Aufwertung des Kinderspielbereichs (Wasserspielplatz) und der Spielflächen beispielsweise durch ein Beachsoccer/Beachhandballfeld erweitert werden sollte.

Ich möchte mich engagieren für einen Ort, in dem Kinder groß werden können, ohne für jede Aktivität größere Fahrten in Anspruch nehmen zu müssen, ein Ort mit gesellschaftlichem Leben und der Möglichkeit, auch im Alter im gewohnten Umfeld zu bleiben.

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